
Argentinierstraße von oben © Stadt Wien/Christian Fürthner
Zweiteilige Interview-Serie „Wien und das Radl“ – Teil 1
Seit Jahren ist der Radverkehr in Wien im Höhenflug. Die Stadt hat massiv in die Radinfrastruktur investiert, durch Maßnahmen zur Förderung des Radfahrens und Zu-Fuß-Gehens sollen der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß gesenkt werden und die Lebensqualität steigen. Die Stadt Wien zahlt also in die Erreichung der Klima- und Mobilitätsziele ein, wenn sie aufs Radfahren setzt. Darüber hinaus ist Radfahren gesund und zählt neben dem Zu-Fuß-Gehen zur sogenannten aktiven Mobilität. Soweit die Strategien hinter der größten Radwegoffensive in der Geschichte der Stadt. Radfahren in der Stadt bedeutet aber oft auch: große Gefühle. Wir haben zwei Mobilitätsplaner aus der Abteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung gefragt, wie sich die Radinfrastruktur in Wien über die Jahrzehnte entwickelt hat und wie sie – teilweise nach Jahrzehnten in diesem Feld – heute auf das Wiener Radwegenetz schauen. Wenn Thomas Berger und Paul Achatz gerade keine Radwege planen oder Interviews für den nächsten Newsletter geben, bieten sie auch kostenlose Radtouren im Programm von Gemma Zukunft an. Weiterlesen